Mein Leben geprägt von Unsicherheit und Scham

Die Entdeckung der Weiblichen Kraft: Caros Erlebnisse mit dem Yoni-Ei

Caros Sexualität war seit ihrer Kindheit und vor allem der Jugend von Scham und Unsicherheit geprägt. Aufgewachsen in einer konservativen Familie, in der Sexualität ein Tabuthema war, war das auch nicht wirklich verwunderlich. Zudem war es für sie normal, ihre Bedürfnisse und Wünsche zu unterdrücken. Sexualität war für sie etwas Nebulöses, auf jeden Fall das Körperliche immer mit einem Gefühl der Schuld und Scham verbunden. Kein Wunder eigentlich, dass sie sich unwohl fühlte in ihrem eigenen Körper und latent das Gefühl hatte, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Denn da war dieses Kribbeln in ihrem Schoßraum, dem sie so gerne nachgab.

Der Wendepunkt

Caros Leben begann sich zu verändern, als sie an einer beruflichen Weiterbildung teilnahm. Auf dieser Fortbildung traf sie auf Dorothea, eine lebenslustige und offene Frau, deren Lebendigkeit und Selbstbewusstsein ihr sofort auffiel und sie beeindruckte. Dorothea war Mitte dreißig, mit langen, rotblonden Haaren, die sie zu einem kräftigen Zopf geflochten trug, und funkelnden braunen Augen, die ihre Lebensfreude und Unbeschwertheit ausstrahlten. Sie umgab eine Aura der Selbstsicherheit, die Caro gleichermaßen faszinierte und einschüchterte. Dorothea lebte eine herzliche und direkte Art, die jedem Gespräch eine besondere Note verlieh.

Bei einem Caipirinha kamen Caro und Dorothea ins Gespräch. Es dauerte gar nicht lange, da erzählte Dorothea ohne Umschweife von ihrer eigenen Reise zur Selbstentdeckung ihrer Weiblichkeit und wie das ziemlich schockiert über Dorotheas Offenheit, aber auch tief beeindruckt von ihrer Ehrlichkeit und dem Mut, ihre Erfahrungen zu teilen.

„Weißt du, Caro“, begann Dorothea mit einem verschmitzten Lächeln, „es gab auch eine Zeit, in der ich genauso unsicher wie du war. Meine Brüste wollte ich ungesehen machen“, erzählte sie und hob dabei ihre üppigen Brüste mit beiden Händen an. „Sexualität war etwas, das ich gut verstecken wollte, etwas, das mir peinlich war. Und dann entdeckte ich das Yoni-Ei, und es war, als hätte sich ein neues Universum für mich geöffnet. Eine Welt, in der ich meine Sexualität nicht nur akzeptieren, sondern auch feiern konnte.“

Caros Blick war voller Verblüffung und Skepsis, worüber Dorothea herzlich lachte.”Ein was bitte für ein Ei?”, platzte es aus ihr heraus. „Caro, ich verstehe dein Erstaunen und deine Zweifel nur zu gut. Weißt du, ich erinnere mich noch sehr gut an das erste Mal, als ich das Yoni-Ei benutzte. Ich war so nervös! Einen Tampon selber einführen, ja, das war okay, aber so etwas wie ein Ei aus Kristall? Aber jetzt kommt's“, sie machte eine Pause und sog genüsslich am Strohhalm ihres „Caipi“, stellte das Glas ab und strahlte Caro an. „Weißt du“, und hier wurde Dorothea nachdenklich, „als ich es schließlich in meine Yoni eingeführt hatte, spürte ich sofort eine Verbindung zu meinem Körper, die ich so noch nie zuvor empfunden hatte. Es war, als würde ich einen verlorenen Teil, von dem ich nie wusste, dass es ihn gibt, finden. Mit jeder Anwendung des Yoni-Ei fühlte ich mich stärker, selbstbewusster und mehr in meiner weiblichen Kraft. Ich sorgte für mich. Verstehst du?“

Caro nickte verhalten, beugte sich vor, den „Caipi“ in der Hand, als wollte sie jedes Wort von ihrer Gesprächspartnerin aufsaugen. „Das Yoni-Ei hat mir geholfen“, erzählte Dorothea weiter, „meine Beckenbodenmuskulatur und damit meine Vagina zu kräftigen. Und je kräftiger diese wurde, desto mehr entfaltete sich meine Libido. Ganz so, als ob etwas aus einem Winterschlaf erwacht. Aber es war mehr als das. Es war der Beginn, eine Verbindung zu meinem Körper und damit zu meiner Sexualität aufzubauen. Ich habe gelernt, meine Sexualität und Sex nicht als etwas Schmutziges oder Unanständiges zu betrachten, sondern als etwas Wunderbares und Wertvolles. Und das hat mein gesamtes Leben verändert, denn ich fühlte mich mit einem Mal sexy. Mit der Zeit zog ich Männer in mein Leben, an die ich früher nicht einmal im Traum gedacht hätte.“

Caros Inspiration und Ermutigung

Kaum in ihrem Hotelzimmer angekommen, lud sie sich das Buch „Das Yoni-Ei“ als „Kindle-Version“ herunter und verschlang die Lektüre. Dorotheas Erzählungen erregten Caro zutiefst. Sie sah in ihr ein Beispiel dafür, wie die Annahme der eigenen Sexualität zu einem erfüllteren und glücklicheren Leben führen konnte. Caro fühlte sich ermutigt, ihren eigenen Weg weiterzugehen und ihre Sexualität und weibliche Kraft weiter zu erkunden und zu entfalten. Und so war ihre Idee, vielleicht kann ich meine Sexualität und Weiblichkeit dann auch irgendwann mal feiern.

Die ersten Schritte

Nachdem Caro ihre letzten Zweifel überwunden hatte, bestellte sie ein Set Yoni-Eier „Roter Achat“ in drei verschiedenen Größen. Klein und Mittel wollte sie ausprobieren, das Große wollte sie ihrer Mutter schenken. Nach vier Kindern, so ihre Überlegung, könnte das vielleicht passend sein. Dorothea hatte ihr empfohlen, das kleine und das mittlere Ei auszuprobieren und das Ei zuerst gründlich zu inspizieren und es lange in der Hand zu halten, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Beim ersten Einführen des kleinsten Eies fühlte es sich für sie auch logischerweise ungewohnt an, aber nicht unangenehm. Vielmehr beschrieb sie das Gefühl später als spannend. Mit den dann folgenden Tagen integrierte sie das Ei in ihre täglichen Aktivitäten.

Wie ging es für Caro weiter …

Die Veränderungen ließen nicht lange auf sich warten. Als erstes bemerkte ihr Partner die Veränderungen und konnte sein Glück nicht fassen. Caros kräftiger gewordene Vaginalmuskulatur umschloss seinen Penis fester, und so erlebten sie beide völlig ungewohnte, intensivere, ja geradezu köstliche Orgasmen. Das Bewusstsein, etwas für ihre Weiblichkeit zu tun, verlieh ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstbewusstsein, das sich nicht nur beim Sex zeigte, sondern auch in ihrem sonstigen Leben. Das „Mauerblümchen“ blühte förmlich auf.

Das erste Mal

Gerne erinnert sich Caro an das erste Mal Sex, nach dem sie mit der Yoni-Ei Praxis begonnen hatte. Unvergesslich und es hat sich in ihr Gedächtnis eingebrannt. Caro erzählt, seit sie das Yoni-Ei benutzt, hat sich eine Verbindung zu ihrem Schoßraum aufgebaut, die sie vorher nie für möglich gehalten hätte, beziehungsweise sich gar nicht in ihrem „Universum“ befand. Auch logisch, oder? Sie erklärt, dass da eine tiefe, mächtige Urkraft ihrer Weiblichkeit in ihr ist, die sich jetzt durch das Yoni-Ei entfaltet. Sie meint, klar sagen zu können, dass sie ein deutlich besseres Lustempfinden hat, was ihre Lebensqualität drastisch verbessert hat. „Endlich kann ich meine, mir von der Natur mitgegebene Lust, beim Sex voll und ganz genießen“, erzählt sie freudestrahlend.

Caros Weg

Caro begann, ihre Sexualität als Werkzeug zu nutzen, um ihre kreativen Fähigkeiten zu fördern. Sie erlaubte sich, ihre sexuelle Energie in ihre Arbeit und ihre Projekte zu integrieren. Sie lernte, dass die Kraft ihrer Sexualität nicht nur Freude und Erfüllung im Schlafzimmer ermöglichen konnte, sondern auch in anderen Bereichen ihres Lebens. Caros Leben hatte sich auf eine Art und Weise verändert, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie ist nicht länger ein Opfer ihrer Unsicherheiten und Bedenken. Sie ist inzwischen eine Frau, die eine feine Selbstfreundschaft zu sich selbst etabliert hat, ihre Sexualität und ihre weibliche Kraft umarmt, sich begehrenswert fühlt und dadurch in der Lage ist, ein tolles – manch einer würde sagen „geiles“ – Leben zu führen.